From the Website http://www.Bock Saga.de, Berlin, 25.03.2003 Print Version des Artikels ( ohne Links): |
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Hello, weisser Mann 1993 wurde der Universität von Bergen eine größere Summe zugestanden, um ein archäologisches Projekt in der Finnmark, dem nördlichsten Gebiet des Landes zu starten. Die ältesten Steinzeitansiedlungen, die man bislang gefunden hatte, waren auf 9900 v.Chr. datiert. 1999 wurde das Projekt auf die Kola - Halbinsel ausgeweitet, wo man etwa 30 000 Jahre alte Spuren der "ersten" arktischen Zivilisation entdeckte. Später machte die interdisziplinäre Gruppe aus Archäologen, Geologen und Paläontologen aus Bergen, Petersburg und Moskau noch weitere Entdeckungen: Östlich von Archangelsk und des Weissen Meeres, im Pechora-Becken, fand man Reste alter Ansiedlungen, die sich über 1000 km entlang der russischen Nordküste erstreckten. Die Altersangaben der Siedlungen rangierten von 10700 bis zu 40000 Jahren. Nach Aussagen des Senior- Archäologen, Professor Indrelid von der Universität in Bergen, gibt es keinen Zweifel daran, was diese Art des Hausbaus, der Steinwerkzeuge und der Jagd darstellt, die in Skandinavien und Russland seit langem bekannt sind: "Es handelt sich offensichtlich um Spuren eines Homo sapiens, der dem späteren Steinzeitalter vorausging." Susiluola Auch der finnische Lastwagenfahrer Kallervo Uusitalo staunte nicht schlecht, als er 1995 eine alte natürliche Höhle in der Nähe seines Hauses bei Kristianstad freilegte. Unter 1,8 Metern Erde und Sand stieß er auf eine dicke Schicht von Asche, offenbar von einem vorgeschichtlichen Feuerplatz herrührend. Die Feuerstelle befand sich genau am Eingang einer Höhle. Heikki Hirvas, Senior-Geologe beim National Board of Antiquities in Helsinki bestätigte, dass Uusitalos (Wolfshöhle), obwohl von den finnischen Altertumsbehörden vernachlässigt, geologische Beweise für frühe menschliche Besiedelung enthielten. "Eindeutig über 70 000 Jahre alt!" sagt Heikki Hirvas. Ein Jahr später kam es zu weiteren Erkundungen in der Höhle. Ab 1998 hatten die Finnen sich an die Tatsache zu gewöhnen, dass in Ihrem Land bereits vor 125000 Jahren Menschen gelebt hatten. In der Zwischenzeit ist man durch wissenschaftliche Kooperation weiterer nordischer Länder bereits bei 300 000 Jahren angekommen. Thermochemische Tests sollen jetzt klären, ob die Altersangabe auf 430 - 450 000 Jahre erweitert werden muß. Von nun an war es legitim zu sagen, dass während der Eiszeit im Norden Europas Menschen gelebt hatten! Der Pechora-Bericht wurde kürzlich von dem britischen Wissenschaftsjournal "nature" zitiert. Eine Konsequenz daraus ist, dass die gegenwärtige These von der Verbreitung des Menschen über Afrika nach Norden (bei der man gleichfalls davon ausgeht, dass sie vor etwa 40-50 000 Jahren stattgefunden hat) ernsthaft überdacht werden muß, da es keine Erklärung dafür gibt, wie ein tropischer Homo Sapiens sich an dieses hocharktische Klima in nur wenigen Generationen hätte gewöhnen können. Aber was hatte dieser frühe, an kalte Klimate gewöhnte Menschentyp mit dem Kaukasier zu tun, der immer wieder als ethnische Wurzel von Russen, Skandinaviern und Nordeuropäern benannt wurde ? Eine sehr alte arktische Kultur hatte die Eiszeit überlebt, sehr wahrscheinlich als isoliertes Volk zwischen dem Golf von Finnland und dem Weissen Meer. Es gab - und gibt - keine historisch bekannten Vorbilder für die wissenschaftlichen Funde, indes weisen einige nordische Mythen auf eine frühe Besiedlung Skandinaviens hin. Auch stimmen die aktuellen naturwissenschaftlichen Entdeckungen mit einer kürzlich wieder aufgetauchten alten finnischen Folklore, der "Familiensaga von Strömsö Manor", überein. Bereits 1984 im "Schwedischen Institut für Folklore" in Helsinki aufgenommen, hat sich diese Geschichte als größter epischer Fund erwiesen, der in den letzten Jahren in Skandinavien gemacht wurde, da die Saga eine unglaublich weitschweifige aber chronologische Übersicht über die Frühgeschichte der arktischen Welt liefert.Sie gehört zu den letzten vollständigen Genealogien, die von der mündlichen Tradition des Geschichtenerzählens übriggeblieben sind. Gemäß ihres Stifters bekam sie den Namen Bock Saga und vermochte, einige Erklärungsmuster für die naturwissenschaftlichen Analysen anzubieten: Die Saga erzählt über einen kleinen Stamm von Menschen, die Aser genannt werden und die während der Eiszeit in der Gegend der Ostsee im Lande Odenmaa, dem "Land von Oden" (wörtlich: Ringland) eingeschlossen waren. Der Name "Odenmaa" wird noch heute gebraucht, um die Gegend um Helsinki zu beschreiben. Sie überlebten Abertausende von Jahren und entwickelten die Charakteristika des arktischen Menschentyps, den man heute "Kaukasier" nennt. Gleichwohl wurde die Erinnerung an einen gemeinsamen Ursprung mit den Vanern, den tropischen Menschen, bewahrt. Als vor etwa 10 000 die massiven Eisblöcke um die Ostsee herum schmolzen und zurückwichen, waren die Aser in der Lage, sich wieder mit den südlichen Völkern zu verbinden. Um zu überleben, entwickelten sie Haustierhaltung, tranken Milch und ernährten sich während der 6 Monate andauernden dunklen Winterzeit von Fleisch. Auf diese Weise könnte man erklären, warum die "Kaukasier" (und ihre Nachkommen, also mehr oder weniger alle weißhäutigen Menschen), als spezielle Adaption an die Dunkelheit und das kalte Klima weniger Pigmente in der Haut haben. Noch nichts besonderes eigentlich, aber im Vergleich zum Rest der Welt war dies zumindest zum Ende der Eiszeit auf der Erde verhältnismäßig selten. Als vor 18 Jahren die "Saga der Bock-stroem-Familie" erstmals wieder erzählt und offenkundig wurde, fand sich nicht eine Seele innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft, die diese Story als etwas anderes als pure Fantasie bezeichnet hätte. Vor allem auch die innewohnende Referenz der Saga zum Gebrauch von Hanf und Cannabis - ein kleines aber gleichzeitig historisch sehr belastetes Detail - stigmatisierte die gesamte orale Tradition der Manor-Familie als Halluzination, um nicht zu sagen als "blanken Hedonismus". Nachdem die Entdeckungen von Pechora und Susihuola jetzt auf dem Tisch liegen, erscheint die Saga in einem deutlich anderen als einem spinnerten Licht. Andererseits: wer würde wohl glauben, dass das Kernland der atlantischen und kaukasischen Kultur das gleiche sei wie das der Aser und Vaner von Oden, der derselbe "Wotan" ist, von dem in den alten Geschichten erzählt wird ? Und wer würde akzeptieren, dass das Zentrum dieser proto-arktischen Menschen in Finnland gelegen haben könnte, wie es schon immer von der Kalevala, dem finnischen Urmythos beschrieben wird ? Selbst da bekannt ist, dass die Kalevala zu den weltweit komplexesten Textkörpern mythologischer Information gehört - mit nachweislich tausenden Punkten wirklichkeitsgetreuer Fakten - so wäre es bis vor kurzem unmöglich gewesen, auch nur daran zu denken, dass die alte Folklore aus Karelien und Finnland irgend etwas mit historischer Wahrheit zu tun haben könnte. Zu außergewöhnlich waren die in ihr beschriebene Wirklichkeit, Charaktere und Geschehnisse. Und weiter- wie hätte so etwas aus der "primitiven" Kultur der Finnen kommen können, einem Volk, von dem man bis vor kurzem sagte, dass es angeblich erst vor dreieinhalb tausend Jahren aus der ungarischen Steppe eingewandert sei......? Heute können wir zumindest anführen, dass zum Beispiel die PISA-Studie und der "Häkkinnen-Nokia-Effekt" dem knapp fünf Millionen zählenden Volk in Sachen Kultiviertheit recht gute Zeugnisse ausstellen. Obwohl die Boxströms eine alte und hochrespektierte Familie aus dem finnischen Nobelclan waren, galt es für das offizielle akademische Finnland 1984, als die Saga zum ersten Mal wieder erzählt wurde, allein als Frage des Prestiges, den Informationen, die vom letzten Mitglied der Familie, Ior Bock, herausgegeben wurden, zu widersprechen und sie lächerlich zu machen. Insbesondere, da diese alte, mündliche Tradition des Geschichtenerzählens Aussagen beinhaltete, die weit über die offiziellen Annalen hinausreichten- zu weit, wie fast alle meinten: gemäß der Saga des Herrn Bock bestand das alte kulturelle Zentrum Eurasiens, das von den Asern bewohnt und geleitet wurde, in Finnland nämlich bereits vor der Eiszeit... Die Saga vom Ring Die Saga erzählt, wie einstmals die Erdachse kippte, was dazu führte, dass eine große Menge Wasser in die Luft geschleudert wurde und als Dampf auf die Erde zurückfiel. Der Dampf konzentrierte sich um die magnetischen Pole herum, kondensierte und verwandelte sich zu EIS ! Innerhalb mehrerer Monate legte sich eine Eiskappe über die gesamte arktische Welt, bis in die Pyrenäen, Alpen, dem kaukasischem Gebirge und dem Himalaya, genauso wie über die Rockies in Nord- Amerika. Während und nach dieser Katastrophe war eine kleine Gruppe von Menschen- die in der Nähe der Ostsee lebte- in der Lage, innerhalb des begrenzten Gebietes des Golf von Finnland (damals Vinland) zu überleben; dank des Golfsstroms, der von Mexiko kommend durch den englischen Kanal gepreßt wurde, beschleunigt er sich im Gebiet des Oslo-Fjordes, bevor er sich nach Osten wendend, in die Ostsee ergießt, dann in den Bottnischen Meerbusen und den finnischen Golf gelangt und sich über die Karelischen Wasserwege in das Weisse Meer ergießt. Es war die Wärme des Golf Stroms, die ermöglichte, auf dem finnischen Archipel zu überleben, in einem sehr begrenzten Gebiet, da alles umgebende Land komplett mit Eis bedeckt war. Während der folgenden Äonen paßten sich die Aser an und entwickelten eine neue Lebenskultur, die auf dem Gebrauch von Feuer beruhte, Holzhäusern, Fischerei, dem Züchten von Haustieren und der Metallgewinnung, um sowohl effektivere Werkzeuge zu kreieren als auch Objekte von ästhetischem und kulturellen Wert. Wenn man versteht, dass Atlantis (Schwedisch:
Alt - land - Is) sich auf einen damals wie heute gültigen nordischen
Dialekt bezieht, auf das Eis und den Atlantik, dann kann man auch verstehen,
was Plato mit seiner Insel gemeint haben könnte: es beschreibt die
Eiskappe, die sich über ganz über Nordeuropa erstreckte- bis
auf den Golf von Finnland, wo der warme Golfstrom dafür sorgte, dass
die Küsten Finnlands im Sommer grün blieben. Durch eine Fügung
des Schicksals konnten dadurch Menschen in der Susihuola vor 300 000 Jahren
und am Weissen Meer vor 40000 Jahren weiterexistieren. Einige hunderttausend
Jahre suchte sich der Golfstrom seinen Weg in die Ostsee bis vor etwa
Bekannt ist, dass sie ihren Zufluchtsort in Gotland Noa-Tun (Neuer Garten) nannten. Erst kürzlich haben Geologen festgestellt, dass die Inseln im englischen Kanal und Gotland die einzigen Gebiete nördlich der Alpen sind, die wahrscheinlich niemals mit Eis bedeckt waren. Nach drei Jahrhunderten der Isolation auf Gotland, unternahmen die ersten der Aser Erkundungsgänge, nachdem die Eismassen verschwunden waren. In den nächsten sieben Jahrhunderten- vor 9700 und 9000 Jahren- begannen Abkömmlinge der Aser, die sich Goten nannten, das Land südlich und westlich von Gotland zu besiedeln. Während dieser Periode segelten Repräsentanten des Aser-Hauses in die tropischen Königreiche, um sich wieder mit ihren tropischen Brüdern zu verbinden und von ihrem Überlebenskampf während der Periode zu erzählen, in der ihr ganzes Land von Eis bedeckt war. Vor 9000 Jahren gingen sie zurück in das alte "Land von Oden", Odenmaa, wo sie die Stadt Hel (lit. hel: vollständig, komplett, ganz - engl. whole, holy, healthy) wieder aufbauten. So, wie aus Vinland Finnland wurde, geriet Hel zu Hel-sing-ki. Seit jener Zeit haben sich drei Abkömmlinge der Bock - Familie als Urväter Nordeuropas verewigt: "Dan" im Königreich von Dänemark, Sven im Königreich von Svealand (Schweden) und "Balder" in Ros-land, dem Land der Rosen (übertr. Finnland und Russland). Ein Hinweis darauf ist bis heute über die drei Kronen im Nationalemblem Schwedens enthalten. Sowohl die mythische als auch die bewiesenen Kulturen des Nordens scheinen vor 10700 Jahren verschwunden und 800 Jahre später in Skandinavien wieder aufgetaucht zu sein. Irgendwo in der Ostsee, dort, wo heute Gotland ist, müssen einige wenige von arktischen Leuten überlebt haben, zumal die Wiederbevölkerung von Fenno-Skandia sehr schnell und massiv vonstatten ging. Denn nur 500 Jahre später finden wir die Weißen entlang der 4500 km langen Küste von Norwegen wieder, ebenso wie in Schweden, Finnland bis hin zum Schwarzen Meer. In der Folgezeit vermischen sie sich mit den tropischen Ethnien, in Rußland mit Persern und Griechen, in Europa mit den Römern und Iberern und jeweils mit den jüdischen Immigranten. Nur in Skandinavien und im Baskenland bleibt die Bevölkerung genetisch stabil und repräsentiert heute die zwei ältesten Volksgruppen Europas. Nach Plato waren die Leute, die durch die Säulen des Herakles herankamen- wie auch "der wahre weiße Bruder" der nach Meso-Amerika reiste, "blaß" oder "leuchtend" (sonnengebräunt), "groß, mit Bärten und mit grünen und blauen Augen" und sie " flogen über die Wellen mit Fahrzeugen, die erschienen wie Vogelfedern". Nur für das Protokoll: Noch heute baut man derartige Schiffe- in den Fjorden Skandinaviens. Über moderne DNA-Tests können wir diesem kaukasischen Menschentyp folgen, der später wieder Finnland und den Norden Rußlands bevölkert wie auch den Rest Nord -und Mitteleuropas. Durch interdisziplinäre Arbeiten von Historikern und Naturwissenschaftlern ist es heute in Skandinavien allgemein bekannt, dass Norweger gemeinsam mit Schweden und Goten Grönland besiedelten und die Ostküste Nordamerikas bis nach Vinland Goda (Virginia), Florida, Haiti und Landit Goda ( heute Kuba). Sie erscheinen auch vor über 9000 Jahren in Mittelamerika (As-tec, In-ca). Mit sich führen sie alle Notwendigkeiten für ein arktisches Leben: Korn, Gemüse, Viehbestand und etablieren ihre Errungenschaften überall in der tropischen Welt. Kurz nach der Eiszeit verbanden sich die Aser mit den tropischen Königreichen (Vaner= one R = eine Rasse) Gemäß den Chroniken wurden die Asen und die Vanen zum Beginn von "Alt-land-Is" in 10 tropische Rassen unterteilt, wie in Sonnenstrahlen. Neben Ihrem Wissen um Haustiere und Pflanzen trugen sie ein sehr spezielles Wissen in der Welt herum, das ihrer eigenen Sprache innewohnte. Basierend auf den vom Gehirn als natürlich wahrgenommenen Klängen perfektionierten sie ein feingeschliffenes Klang- Sprach-System aus ihrer Ursprache, die heute noch existiert: innerhalb des nordischen Sprachraums ist dies das schwedische Finnisch, auch "rot" genannt (wörtlich: ruotsi, vgl.engl. roots), eine Art schwedischer Dialekt, und das Finnische. Das ROT wurde während der Eiszeit zur Perfektion gebracht, wo die langen Wintermonate 95% inhäusiger Aktivitäten erforderten. Es bedeutet, dass arktische Menschen sehr lange Gelegenheit hatten, ihre mentalen Fähigkeiten zu trainieren, wissenschaftliches Denken zu schulen und seinen hohen Nutzen innerhalb der Funktionen der Natur zu erkennen. Nach der Eiszeit breitete sich dieses Denken durch die Hanuman- Figur, den vermeintlichen Affenkönig, über Kreta nach Süden aus. Aber es sollte noch Generationen bis zu der kulturellen Errungenschaft dauern, sich über ein Alphabet und ein vollentwickeltes eindeutiges Vokabular verständigen zu können. Eines der ältesten Bücher Europas, das "Oera Linda Boek", eine Überlieferung aus Friesland, die in Holland bewahrt wird, beschreibt neben einem ganz ähnlichen Ablauf der Geschichte der Alten auch ein altes keltisches - phonetisches - Schreibsystem, bei dem die Buchstaben aus einem Kreis und einem Stab entstehen. Die Schreibweisen des Nordens wurden erstmalig nach Übersetzung der "Oera Linda" in modernes Niederländisch in einem englischen Buch zitiert, das um 1970 erschien. Robert Scruttons "Das zweite Atlantis" ging davon aus, dass der verlorene Koninent sich auf dem Grund der Nordsee befände. Wir sind es selbst Die in die Welt ziehenden Aser hinterließen so viele Spuren, dass wir, die Nachgeborenen, sie in unserer Betriebsblindheit nicht mehr erkennen können: So in Ägypten und Afrika, wo sie vor 9200 Jahren - wie in Äthiopien - die Landwirtschaft einführten sowie Technologien, großangelegte Bewässerungssysteme und Monumentalbauten; Kreta- wo sie ein östliches und ein westliches Königreich im Mittelmeer etablierten, um Handel zu treiben und Informationen zwischen Afrika, Asien und Südeuropa auszutauschen; dem Kaspischen Meer, wo sie sich mit den Hindus und den Chinesen verbanden, die dieser Tage Steinstelen mit 7000 Jahre alten Schriftzeichen entdeckten. Und natürlich in ihrer eigenen Heimat, deren Bevölkerung sich immer wieder auf "Oden"- später Odin, (dem Herrn der Ringe) bezieht, auch bekannt als " Ältestem der Asen". Odin wird später zum "König der Könige" und geht als nordischer Allvater in die Mythen ein. Ja, J.R.R. Tolkien, der Vater des "Herrn der Ringe", hat sich häufig in Odenmaa aufgehalten, dort den lokalen Mythologien gelauscht, die Kalevala erforscht und in dem Ort Tolkkinnen Ahnenforschung betrieben. Am nördlichen Teil des Schwarzen Meeres, an der Mündung des Don, der in das Asowsche Meer mündet, bauten sie einen Palast und eine Stadt namens As-hov (Tempel der Aser). Der kürzlich verstorbene Thor Heyerdahl arbeitete hier an seinem Spätwerk, dem Nachweis der real existierenden Asen und Vanen in der Frühzeit der Menschheit. Im nächsten Sommer wollen seine russischen Kollegen hier ein neues Institut errichten, um Heyerdahls viel debattierte Theorien fortzuführen. Seine Funde und Ausgrabungen bestätigen die genannten Thesen: "Bei jener vorgeschichtlichen kulturellen Elite, bekannt als die Aser und ihre Nachbarn, die Vaner, handelte es sich nicht um Götter, sehr wohl aber um "gute Leute" von hoher Herkunft, die das Wissen der Zeitalter in sich trugen bis zu den römischen Eroberern und den späteren neuen, christlichen Invasoren." Fatalerweise wurden alle der ursprünglich naturwissenschaftlich ausgerichteten Kulturen des alten Eurasiens von einer esoterischen Philosophie und Lebensart erobert. Griechisch-arabische Fanatiker übernahmen im alten Rußland die Macht, während vatikanische Kriegsfürsten die alte europäische Kultur zerstörten, ihre Schätze plünderten und alle verfügbaren Ressourcen an sich rissen. Während des dunkelsten Mittelalters wurden alle Erinnerungen an Eurasiens eigener arktischer Geschichte als heidnisch, barbarisch oder primitiv stigmatisiert. Traditionen, Institutionen, Fertigkeiten und Quellen wie Sagas und Geschichten wurden mit dem Bann belegt, zerstört und "vom Antlitz der Erde" getilgt. So auch dem roten Indianer geschehen, der noch im 16. Jahrhundert als Tier betrachtet wurde - dies von "Gottes alleinigem Repräsentanten auf Erden" und seinen Helfershelfern in Italien, Spanien und Portugal. Wie wir wissen, wurde die Gewalt eher zur Regel als zur Ausnahme. Bis heute. Nur vor diesem Hintergrund ist es zu verstehen, dass eine Zivilisation wie Atlantis auftauchen konnte, seine Existenz kommunizieren und dann wieder zu verschwinden. Als die Kriegsbewegungen sich über den mittleren Osten mehr und mehr im Mittelmeerraum ausbreiten, wird zur Jagd auf die "Gallier" geblasen (siehe As - terix), die zu den arktischen Ureinwohnern Nordeuropas zählen. Durch die Eroberer, die zu "neuen Herrschern einer neuen Zeit werden" wird die Geschichte vom Ursprung der Menschen, wie auch die Geschichte von den Asen und den Vanen, zerstört, verdreht und abstrahiert. Am Ende werden die authentische Geschichte, wie auch die Naturwissenschaften und die Philosophie metaphysisch und in Form von geschriebenen Gesetzen und strikten Regularien fixiert- Religion. Nach 1000 Jahren der Kriegsführung war es den neuen römischen Tyrannen gelungen, nun als Kardinäle um einen Papst gruppiert, ganz Europa zu erobern. Der finale Sieg kam durch den "Kreuzzug" von 1049-51, bei dem mehr als 30 000 katholische Söldner in Odenmaa, dem Hauptstaat des südlichen Finnland einfielen. Hier zerstörten sie die ältesten Tempel, die bis dato in der alten Welt bekannt waren, die Tempel von Asgard, der Heimat der Asen. Mit dem Genozid nahezu aller Einwohner und einer lang andauernden umfassenden Brandschatzung sollten alle Spuren der "heidnischen" Kultur ausgelöscht werden, das heilige Land für alle arktischen Menschen im Land von Oden, dem Zentrum von Atlantis, wo es der Kultur gelungen war, die Eiszeit zu überstehen und sich anzupassen. Auch war es ihnen gelungen ihre Fähigkeiten zu erweitern und alles dafür notwendige auszubilden, um sich mit den anderen Kulturen auf dem Globus wieder zu verbinden, zur Wiederherstellung einer lang verlorenen Einheit. Wahrscheinlich ist dies auch der Grund dafür, warum die alten nordischen Mythen auf den Regenbogen als der Brücke nach Asgard weisen.... Epilog Um den Wert und die Authentizität der aus der "Saga von Strömsö" stammenden Informationen zu belegen, beziehen sich die historisch nahesten Informationen immer wieder auf die letzten Tage des "alten Königreichs" und die Artefakte der Familie, die in der Erde vergraben wurden, um sie vor dem Zugriff der päpstlichen Truppen zu schützen. Sie spielen heute bei der Bewertung der Story , der Frage nach Sein oder nicht Sein, eine entscheidende Rolle. In diesem Zusammenhang wird immer wieder auf die "nördlichste Burganlage der Welt" in Kajaani, in den tiefen Wäldern Lapplands hingewiesen. Gemäß der Saga- und auch anderer Quellen - war dies der finale Zufluchtsort des letzten finnischen Königs, der das Land während der Heidenzeit regierte. Im Jahr 1248 legte er sein Szepter nieder, um in dem katholischen Königreich Schwedens aufzugehen. Vor seinem Abtritt wurden die königlichen Regalien in einer Bleibox im Brunnen des Hofes von Kajaani versenkt, dieser mit Sand gefüllt und der Boden nivelliert. Auf diese Weise konnten die originalen Regalien aus Finnlands früherem Königreich im Lande verbleiben. Im Oktober 2000 examinierte ein anerkannter Geophysiker von der Universität Oulu den Boden der Burgruine. Das Radar zeigte an einer Stelle zwischen 3,80m und 4,00m ein "massives Metallobjekt" zwischen 150cm x 50 cm Größe. Mit gebotener Vorsicht und Skepsis näherten sich die staatlichen Archäologen der finnischen Museumswerke diesem Sachverhalt und der dahinter stehenden Geschichte. Bislang haben sie schon überall in der Burgruine Testgrabungen durchgeführt, außer an der ausgewiesenen Stelle, über die es ein sehr schönes Radarbild gibt, das sogar im Internet veröffentlicht wurde. Es scheint, als ob nunmehr ein offizielles Interesse daran besteht, einer tiefergehenden Recherche mit gewohnter Gelassenheit ins Auge zu sehen.
Bo Olsson und Udo Schneider
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