Part II- Hello, weisser Mann

 

Gotland in der Ostsee

Sowohl die mythischen als auch die bewiesenen Kulturen des Nordens scheinen vor 10700 Jahren verschwunden und 800 Jahre später in Skandinavien wieder aufgetaucht zu sein. Irgendwo in der Ostsee, dort, wo heute Gotland ist, müssen einige wenige von arktischen Leuten überlebt haben, zumal die Wiederbevölkerung von Fenno-Skandia sehr schnell und massiv vonstatten ging. Denn nur 500 Jahre später finden wir die Weißen entlang der 4500 km langen Küste von Norwegen wieder, ebenso wie in Schweden, Finnland bis hin zum Schwarzen Meer. In der Folgezeit vermischen sie sich mit den tropischen Ethnien, in Rußland mit Persern und Griechen, in Europa mit den Römern und Iberern und jeweils mit den jüdischen Immigranten. Nur in Skandinavien und im Baskenland bleibt die Bevölkerung genetisch stabil und repräsentiert heute die zwei ältesten Volksgruppen Europas.

Nach Plato waren die Leute, die durch die Säulen des Herakles herankamen- wie auch "der wahre weiße Bruder" der nach Meso-Amerika reiste, "blaß" oder "leuchtend" (sonnengebräunt), "groß, mit Bärten und mit grünen und blauen Augen" und sie " flogen über die Wellen mit Fahrzeugen, die erschienen wie Vogelfedern".

Nur für das Protokoll: Noch heute baut man derartige Schiffe- in den Fjorden Skandinaviens. Über moderne DNA-Tests können wir diesem kaukasischen Menschentyp folgen, der später wieder Finnland und den Norden Rußlands bevölkert wie auch den Rest Nord -und Mitteleuropas. Durch interdisziplinäre Arbeiten von Historikern und Naturwissenschaftlern ist es heute in Skandinavien allgemein bekannt, dass Norweger gemeinsam mit Schweden und Goten Grönland besiedelten und die Ostküste Nordamerikas bis nach Vinland Goda (Virginia), Florida, Haiti und Landit Goda ( heute Kuba). Sie erscheinen auch vor über 9000 Jahren in Mittelamerika (As-tec, In-ca).

Mit sich führen sie alle Notwendigkeiten für ein arktisches Leben: Korn, Gemüse, Viehbestand und etablieren ihre Errungenschaften überall in der tropischen Welt.

Kurz nach der Eiszeit verbanden sich die Aser mit den tropischen Königreichen (Vaner= one R = eine Rasse) Gemäß den Chroniken wurden die Asen und die Vanen zum Beginn von "Alt-land-Is" in 10 tropische Rassen unterteilt, wie in Sonnenstrahlen. Neben Ihrem Wissen um Haustiere und Pflanzen trugen sie ein sehr spezielles Wissen in der Welt herum, das ihrer eigenen Sprache innewohnte. Basierend auf den vom Gehirn als natürlich wahrgenommenen Klängen perfektionierten sie ein feingeschliffenes Klang- Sprach-System aus ihrer Ursprache, die heute noch existiert: innerhalb des nordischen Sprachraums ist dies das schwedische Finnisch, auch "rot" genannt (wörtlich: ruotsi, vgl.engl. roots), eine Art schwedischer Dialekt, und das Finnische.

Das ROT wurde während der Eiszeit zur Perfektion gebracht, wo die langen Wintermonate 95% inhäusiger Aktivitäten erforderten. Es bedeutet, dass arktische Menschen sehr lange Gelegenheit hatten, ihre mentalen Fähigkeiten zu trainieren, wissenschaftliches Denken zu schulen und seinen hohen Nutzen innerhalb der Funktionen der Natur zu erkennen. Nach der Eiszeit breitete sich dieses Denken durch die Hanuman- Figur, den vermeintlichen Affenkönig, über Kreta nach Süden aus. Aber es sollte noch Generationen bis zu der kulturellen Errungenschaft dauern, sich über ein Alphabet und ein vollentwickeltes eindeutiges Vokabular verständigen zu können.

Eines der ältesten Bücher Europas, das "Oera Linda Boek", eine Überlieferung aus Friesland, die in Holland bewahrt wird, beschreibt neben einem ganz ähnlichen Ablauf der Geschichte der Alten auch ein altes keltisches - phonetisches - Schreibsystem, bei dem die Buchstaben aus einem Kreis und einem Stab entstehen. Die Schreibweisen des Nordens wurden erstmalig nach Übersetzung der "Oera Linda" in modernes Niederländisch in einem englischen Buch zitiert, das um 1970 erschien. Robert Scruttons "Das zweite Atlantis" ging davon aus, dass der verlorene Koninent sich auf dem Grund der Nordsee befände.

Blick von der Cheops-Pyramide

Wir sind es selbst

Die in die Welt ziehenden Aser hinterließen so viele Spuren, dass wir, die Nachgeborenen, sie in unserer Betriebsblindheit nicht mehr erkennen können: So in Ägypten und Afrika, wo sie vor 9200 Jahren - wie in Äthiopien - die Landwirtschaft einführten sowie Technologien, großangelegte Bewässerungssysteme und Monumentalbauten; Kreta- wo sie ein östliches und ein westliches Königreich im Mittelmeer etablierten, um Handel zu treiben und Informationen zwischen Afrika, Asien und Südeuropa auszutauschen; dem Kaspischen Meer, wo sie sich mit den Hindus und den Chinesen verbanden, die dieser Tage Steinstelen mit 7000 Jahre alten Schriftzeichen entdeckten. Und natürlich in ihrer eigenen Heimat, deren Bevölkerung sich immer wieder auf "Oden"- später Odin, (dem Herrn der Ringe) bezieht, auch bekannt als " Ältestem der Asen". Odin wird später zum "König der Könige" und geht als nordischer Allvater in die Mythen ein.

Ja, J.R.R. Tolkien, der Vater des "Herrn der Ringe", hat sich häufig in Odenmaa aufgehalten, dort den lokalen Mythologien gelauscht, die Kalevala erforscht und in dem Ort Tolkkinnen Ahnenforschung betrieben.(siehe auch: "Tolkiens Geheimnis")

Am nördlichen Teil des Schwarzen Meeres, an der Mündung des Don, der in das Asowsche Meer mündet, bauten sie einen Palast und eine Stadt namens As-hov (Tempel der Aser).

Der kürzlich verstorbene Thor Heyerdahl arbeitete hier an seinem Spätwerk, dem Nachweis der real existierenden Asen und Vanen in der Frühzeit der Menschheit. Im nächsten Sommer wollen seine russischen Kollegen hier ein neues Institut errichten, um Heyerdahls viel debattierte Theorien fortzuführen. Seine Funde und Ausgrabungen bestätigen die genannten Thesen:

"Bei jener vorgeschichtlichen kulturellen Elite, bekannt als die Aser und ihre Nachbarn, die Vaner, handelte es sich nicht um Götter, sehr wohl aber um "gute Leute" von hoher Herkunft, die das Wissen der Zeitalter in sich trugen bis zu den römischen Eroberern und den späteren neuen, christlichen Invasoren."

Fatalerweise wurden alle der ursprünglich naturwissenschaftlich ausgerichteten Kulturen des alten Eurasiens von einer esoterischen Philosophie und Lebensart erobert. Griechisch-arabische Fanatiker übernahmen im alten Rußland die Macht, während vatikanische Kriegsfürsten die alte europäische Kultur zerstörten, ihre Schätze plünderten und alle verfügbaren Ressourcen an sich rissen.

Während des dunkelsten Mittelalters wurden alle Erinnerungen an Eurasiens eigener arktischer Geschichte als heidnisch, barbarisch oder primitiv stigmatisiert. Traditionen, Institutionen, Fertigkeiten und Quellen wie Sagas und Geschichten wurden mit dem Bann belegt, zerstört und "vom Antlitz der Erde" getilgt. So auch dem roten Indianer geschehen, der noch im 16. Jahrhundert als Tier betrachtet wurde - dies von "Gottes alleinigem Repräsentanten auf Erden" und seinen Helfershelfern in Italien, Spanien und Portugal. Wie wir wissen, wurde die Gewalt eher zur Regel als zur Ausnahme. Bis heute. Nur vor diesem Hintergrund ist es zu verstehen, dass eine Zivilisation wie Atlantis auftauchen konnte, seine Existenz kommunizieren und dann wieder zu verschwinden.

Als die Kriegsbewegungen sich über den mittleren Osten mehr und mehr im Mittelmeerraum ausbreiten, wird zur Jagd auf die "Gallier" geblasen (siehe As - terix), die zu den arktischen Ureinwohnern Nordeuropas zählen. Durch die Eroberer, die zu "neuen Herrschern einer neuen Zeit werden" wird die Geschichte vom Ursprung der Menschen, wie auch die Geschichte von den Asen und den Vanen, zerstört, verdreht und abstrahiert. Am Ende werden die authentische Geschichte, wie auch die Naturwissenschaften und die Philosophie metaphysisch und in Form von geschriebenen Gesetzen und strikten Regularien fixiert- Religion. Nach 1000 Jahren der Kriegsführung war es den neuen römischen Tyrannen gelungen, nun als Kardinäle um einen Papst gruppiert, ganz Europa zu erobern.

Der finale Sieg kam durch den "Kreuzzug" von 1049-51, bei dem mehr als 30 000 katholische Söldner in Odenmaa, dem Hauptstaat des südlichen Finnland einfielen. Hier zerstörten sie die ältesten Tempel, die bis dato in der alten Welt bekannt waren, die Tempel von Asgard, der Heimat der Asen. Mit dem Genozid nahezu aller Einwohner und einer lang andauernden umfassenden Brandschatzung sollten alle Spuren der "heidnischen" Kultur ausgelöscht werden, das heilige Land für alle arktischen Menschen im Land von Oden, dem Zentrum von Atlantis, wo es der Kultur gelungen war, die Eiszeit zu überstehen und sich anzupassen. Auch war es ihnen gelungen ihre Fähigkeiten zu erweitern und alles dafür notwendige auszubilden, um sich mit den anderen Kulturen auf dem Globus wieder zu verbinden, zur Wiederherstellung einer lang verlorenen Einheit. Wahrscheinlich ist dies auch der Grund dafür, warum die alten nordischen Mythen auf den Regenbogen als der Brücke nach Asgard weisen....

Epilog

Um den Wert und die Authentizität der aus der "Saga von Strömsö" stammenden Informationen zu belegen, beziehen sich die historisch nahesten Informationen immer wieder auf die letzten Tage des "alten Königreichs" und die Artefakte der Familie, die in der Erde vergraben wurden, um sie vor dem Zugriff der päpstlichen Truppen zu schützen. Sie spielen heute bei der Bewertung der Story , der Frage nach Sein oder nicht Sein, eine entscheidende Rolle.

In diesem Zusammenhang wird immer wieder auf die "nördlichste Burganlage der Welt" in Kajaani, in den tiefen Wäldern Lapplands hingewiesen. Gemäß der Saga- und auch anderer Quellen - war dies der finale Zufluchtsort des letzten finnischen Königs, der das Land während der Heidenzeit regierte. Im Jahr 1248 legte er sein Szepter nieder, um in dem katholischen Königreich Schwedens aufzugehen. Vor seinem Abtritt wurden die königlichen Regalien in einer Bleibox im Brunnen des Hofes von Kajaani versenkt, dieser mit Sand gefüllt und der Boden nivelliert. Auf diese Weise konnten die originalen Regalien aus Finnlands früherem Königreich im Lande verbleiben.

Im Oktober 2000 examinierte ein anerkannter Geophysiker von der Universität Oulu den Boden der Burgruine. Das Radar zeigte an einer Stelle zwischen 3,80m und 4,00m ein "massives Metallobjekt" zwischen 150cm x 50 cm Größe.

Mit gebotener Vorsicht und Skepsis näherten sich die staatlichen Archäologen der finnischen Museumswerke diesem Sachverhalt und der dahinter stehenden Geschichte. Bislang haben sie schon überall in der Burgruine Testgrabungen durchgeführt, außer an der ausgewiesenen Stelle, über die es ein sehr schönes Radarbild gibt, das sogar im Internet veröffentlicht wurde.

Es scheint, als ob nunmehr ein offizielles Interesse daran besteht, einer tiefergehenden Recherche mit gewohnter Gelassenheit ins Auge zu sehen. (siehe auch "Die Geschichte des echten Nikolaus")

Die Burg von Kajani

Bo Olsson und Udo Schneider

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